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TIMELINE

Die Annalen Kalêstrîns

Der Ursprung des ewigen Konflikts zwischen dem Göttlichen und dem Niederhöllischen beginnt 2800 Jahre vor den Ereignissen von Syrphon und das Elbenmädchen.
In einer Vollmondnacht unter drei leuchtenden Sternen ereignet sich am Dreizackberg, Tremiak,  auf dem Kontinent Letar, dem späteren Letania, ein Schlüsselmoment, der das Gleichgewicht der Welt für immer verändert.

1300 JAHRE
vor Exodus I

Die Stadt Lirium

Volk der Linatar

Volk der Karletinar

Jahr 2750 vor dem Exodus
Zeitabstand ca. 3150 Jahre vor den Ereignissen von Syrphon und das Elbenmädchen

Kontinent Letania, noch früher Letar

Zwei Nomadenvölker entstehen unabhängig voneinander
Die Linatars und die Karletinars gehen aus einem gemeinsamen Ursprung hervor.
Vor etwa 50 Jahre wurden sie durch eine große Naturkatastrophe aus ihrem ursprünglichen Reich vertrieben.

Sie trennten sich bei der Flucht und wanderten in unterschiedliche Richtungen.
Rund 400 Kilometer voneinander entfernt lassen sich beide Gruppen unabhängig voneinander nieder.

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1300 bis 1150
v. Exodus I

150 Jahren

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Erste Siedlung der Linatars

Flüchtlingsgruppen erreichen das Land am Fuße der Dreizinnen.​
Sie errichten Hütten und Grubenhäuser aus Holz, Stein und Lehm.

Fokus auf Jagd, Sammeln und einfache Landwirtschaft.
Alte Rituale und Bräuche werden mündlich weitergegeben.
Die Linatars errichten erste feste Dörfer mit Brunnen, Speichern und Feuerstellen.
Landwirtschaft, Viehzucht und einfacher Tauschhandel nehmen zu.
Nach und nach bilden sich erste soziale Strukturen.
Um 2650 hebt sich ein größeres Dorf hervor, das später als Cedrac bekannt wird.
Versammlungsplätze, Handwerk und erste Wege verbinden die Region. Gegen 2600 wird Cedrac mit einer Holzpalisade befestigt, erhält seinen Namen und wächst zum zentralen Ort eines jungen Reiches mit klaren Führungsformen und wachsendem Umland.

Erste Siedlung der Karletinars

Ankunft in der hügeligen Region mit dem alten Olivenbaum.
Die Gemeinschaft lebt vom Fluss, den Olivenhainen und Fischfang.
 Heilige Nächte und Sternbeobachtung prägen das kulturelle Leben.
Spiritualität rund um Mond und Sterne nimmt Form an.
In Karletin entstehen erste feste Häuser und terrassenartige Felder an den Hängen.
Der zentrale Hügel mit dem heiligen Olivenbaum bleibt unberührt und wird zum Ort der Versammlung und Ahnenverehrung.
Die Siedlung wächst, kleinere Dörfer bilden sich im Umland.
Olivenöl und Keramik werden erste Handelsgüter.
Ein Ältestenrat übernimmt die Führung.
Karnetia wird mit einer Palisade geschützt, heilige Stätten entstehen, einfache Wege verbinden die Region. Erste Zeichen erscheinen auf Tongefäßen, das geistige und kulturelle Zentrum des Volkes festigt sich.

Ab diesem Zeitpunkt beginnen sich die beiden Völker, geprägt durch ihre geografische Lage, kulturell auseinanderzuentwickeln.
Während sich bei den Karletinars eine tiefe Verbindung zur Natur, zur Kunst und zur Spiritualität formt, wächst bei den Linatars eine stärker hierarchisch, göttlich und kriegerisch geprägte Ordnung.
Aus derselben Herkunft entstehen zwei grundverschiedene Wege.
Jede Gemeinschaft beginnt, ihre eigene Identität zu formen.

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