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Adélaïe Narêwyn
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Adélaïe Narêwyn En Laraélin

Adélaïe Narêwyn Láraelin ist eine siebzehn Jahre junge Waldelbin aus dem verborgenen Reich Láraelin. Nach elbischem Verständnis gilt sie noch als Kind. Neugierig feinfühlig und weit entfernt von der Gelassenheit älterer Elben.

Dennoch trägt sie eine Sehnsucht in sich die weit größer ist als ihr junges Alter vermuten lässt. Diese Sehnsucht entstand an dem Tag an dem sie die Krone eines uralten Baumes erklomm und einen weißen Drachen über den Himmel ziehen sah.

Dieser Augenblick entfachte in ihr den Wunsch die Welt jenseits des Waldes mit eigenen Augen zu sehen.

Viele Jahre später verändert ein einziges Ereignis ihr Leben. Während eines ihrer Streifzüge wird sie Zeugin eines barbarischen Überfalls auf nahegelegene menschliche Dörfer.

Die Angreifer entdecken sie und nehmen sofort die Verfolgung auf.

Um ihr Volk zu schützen lenkt Adélaïe die Barbaren bewusst von Láraelin weg. Doch ihre Flucht misslingt.

Im Lager der Rippenfresser nimmt ihr Schicksal eine unerwartete Wendung.

Als die Barbaren versuchen, zwei vorbeiziehende Reisende auszurauben, glauben sie zunächst, leichte Beute gefunden zu haben. Doch die Wirklichkeit sieht anders aus.

Die beiden Männer zeigen weder Angst noch Respekt vor ihren Angreifern. Einer von ihnen, gekleidet in einen roten Mantel, grinst so arrogant, dass selbst der Anführer der Rippenfresser aus dem Konzept gerät.

Schon bald wird klar, dass nicht die Reisenden in Gefahr sind, sondern die Rippenfresser selbst.

Adélaïe nutzt das entstehende Chaos und flieht gemeinsam mit den beiden Fremden.

Von diesem Moment an verflechten sich ihre Wege.

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ENGAdélaïe Narêwyn
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Information

Erscheinung

Charakter

Biografie

Adélaïe hat dunkle, leicht lockige Haare, die sie meistens offen trägt. Ihre Augen sind groß, hell und sehr aufmerksam. Ihre Haut ist hell wie das Licht auf Blättern im Frühling. Besonders auffällig sind ihre Ohren. Sehr lang, sehr spitz, sogar für Elbenverhältnisse.

Das ist ihr peinlich, und sie wurde deswegen oft verspottet. Sie trägt einfache Kleidung aus dunklem Leder, gemacht für das Leben im Wald. Um ihren Hals hängt eine Halskette mit einem Blattan­hänger.

Ein Geschenk ihrer Mutter.

Trotz allem ist Adélaïe tief in ihrem Inneren noch immer dieselbe. Sie hat einen guten, reinen Kern. Ihr Handeln ist oft instinktiv richtig, selbst wenn sie Angst hat. Sie hat einen sehr feinen, leisen Sinn für Humor, der sich nur zeigt, wenn sie sich sicher fühlt. Sie liebt die Natur, Tiere und stille Orte. Sie ist empfindsam, aber nicht schwach. In ihr brennt ein leises inneres Feuer, auch wenn sie selbst es nicht mehr spürt.

Sie wuchs behütet auf, umgeben von Natur, Frieden und Gemeinschaft. Ihr Vater war ein erfahrener Jäger und brachte ihr früh das Bogenschießen bei. Ihre Mutter war eine Heilerin und Kräuterkundige, die ihr alte Lieder und Pflanzenkunde beibrachte. Adélaïe war ein stilles, aber aufmerksames Kind. Sie beobachtete mehr, als sie redete, und war sehr oft allein im Wald, zwischen Tieren, Farnen und Bäumen. Ihr Vater gab ihr den Namen „Adélaïe Narêwyn“, was in der alten Elbensprache so viel bedeutet wie „Tochter der Flamme, die Hoffnung trägt“.

Sie ist eine sehr gute Bogenschützin, obwohl sie jung ist. Sie kann Tierspuren lesen, sich lautlos durch den Wald bewegen und kennt sich mit Pflanzen aus. Sie versteht die Körpersprache anderer sehr gut – bei Tieren und bei Menschen. Auch wenn sie nicht viel spricht, merkt sie schnell, wie es jemandem geht. Ihre Sinne sind scharf, besonders ihr Gehör und ihr Blick. Sie spricht Waldelbisch fließend, versteht und liest Hochelbisch gut, und kann sich bruchstückhaft in der Sprache der Nordmenschen verständigen.

Zum Zeitpunkt ihres ersten Erscheinens ist sie verschlossen und misstrauisch, besonders gegenüber Menschen.

Doch es gibt Hoffnung: Eine Halbelbin namens Saruya, eine Heilerin, wird vielleicht die Erste sein, mit der Adélaïe wieder Vertrauen aufbauen kann.

Die Verbindung zu Saruya wird vorsichtig wachsen, vielleicht als einzige echte Freundschaft in dieser Zeit. Ihre Eltern spielen in ihrem Herzen weiter eine große Rolle durch Erinnerungen, Lieder, und die Kette ihrer Mutter, die sie nie abnimmt.

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