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Râephâliâ

Herkunft
Vaikarya Reich der Engel


Engelin reine Lichtgestalt mit poetischer Sprache
Spricht ausschließlich in poetischen Versen unter Engeln
Besitzt keine echten körperlichen Empfindungen in Engelsform

Charakter
Ruhig sensibel wachsam
Wenig neugierig zu Beginn aber offen für Veränderung
Wiederentdeckung von Emotionen und Instinkt

Beziehung zu Syrphon
Tiefer Bund doch keine seelische Vereinigung möglich
Syrphon ist anders als andere Drachen seine Essenz verhindert das Bonding


Nach ihrer Verbannung rettet er sie kurz und verschwindet dann verunsichert

Schlüsselmomente
Entdeckung der Tränen der Götter in alten Katakomben
Der Erzengel verbannt sie und reißt ihr die Flügel ab
Sturz in die Welt der Menschen

Beginn ihrer Geschichte in den Annalen Kalestrîns
Wälder von Valesh etwa 50 Kilometer südlich der Hauptstadt Taverina

Râephâliâ von Vaikarya

Râephâliâ ist ein Engel aus Vaikarya einem Reich weit über den Ländern der Sterblichen wo eine Stille herrscht die seit unvorstellbaren Zeiten anhält.

Engel dort empfinden keinen Hunger keine Schmerzen kein Gewicht und sie sprechen in fließenden Versen statt in Namen.

Râephâliâ wäre in dieser ruhigen Ewigkeit geblieben wäre da nicht Syrphon ein Drache dessen Geist Wissen Entdeckung und den lebendigen Puls der Welt sucht.

Durch ihn beginnt sie wieder Wunder zu spüren und ihre lange ruhende Neugier erwacht.

Ihre Bindung wird tief bleibt jedoch unvollständig.

Die meisten Drachen können über viele Generationen wahre Seelenverbindungen mit Engeln eingehen.

Syrphon kann es nicht. Sein Wesen ist anders. Sein Geist ist stets in Bewegung stets nach außen gerichtet und kann sich nicht mit der Stille in Râephâliâ verbinden. Beide versuchen es doch etwas in ihrer Natur verhindert die Vereinigung und die Gründe bleiben selbst ihm verborgen.

Ihr Leben verändert sich als sie über den Wäldern von Láraelin von ihm getrennt wird und zum ersten Mal Angst empfindet. Kurz darauf hört sie Menschen von den Tränen der Götter sprechen einem Namen aus einer Zeit die älter ist als das Gedächtnis der Engel.

Die Engel Vaikaryas haben diese Relikte völlig vergessen während Sterbliche noch immer über sie flüstern. Verwirrung wird zu Instinkt. Etwas in ihr beginnt sich zu regen.

Geführt von alten in Stein gemeißelten Versen steigt Râephâliâ in die verborgenen Katakomben unter Vaikarya hinab wo sie einen Splitter der Tränen findet.

Als sie ihn berührt durchströmt sie eine vergessene Bestimmung. Engel waren einst Hüter der Schöpfung nicht entfernte Beobachter.

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Ihr Erwachen beginnt sich auszubreiten und der Erzengel erkennt eine Bedrohung.

Er weiß dass die Tränen einst eine Macht bargen die ganze Reiche formen oder vernichten konnte. Da die Engel bereits immer weniger werden und keine neuen mehr entstehen glaubt er dass jeder Funke von Veränderung Verderben bringen könnte. 

Aus Angst handelt er. Er reißt Râephâliâ die Flügel ab und stößt sie aus Vaikarya. Während ihres Sturzes zerfällt ihre strahlende Gestalt zu sterblichem Fleisch.

Syrphon rettet sie doch als er ihr neue Gestalt spürt erschüttert es ihn und er zieht sich verwirrt zurück sodass sie alleine in der Welt der Sterblichen bleibt.

Der Moment in dem ihre Flügel entfernt werden hinterlässt zwei lange schräge Narben auf ihrem Rücken. In menschlicher Form bleiben sie blass und tief Erinnerungen an das Leben das sie verlor und die Macht die sie einst trug.

Ihre neue Existenz überwältigt sie.

Luft brennt in ihren Lungen. Hunger zieht in ihrem Bauch. Kälte beißt in ihre Haut. Tränen brennen in ihren Augen.

Zum ersten Mal kennt sie Schwäche und doch trägt ihr Geist das alte Wissen Vaikaryas. Sie wird zu einem Wesen beider Welten ohne an eine gebunden zu sein.

Ihre Geschichte in den Annalen Kalêstrîns beginnt in den Wäldern von Valesh etwa fünfzig Kilometer südlich der Hauptstadt Taverina.

Allein verletzlich und neu erwacht tritt sie in eine Welt die sich an mehr erinnert als der Himmel je zugab und ihre Reise als gefallener Engel beginnt wirklich.

ENGRâephâliâ
00:00 / 03:09

Information

Erscheinung

Raephalia in menschlicher Form


In dieser Gestalt wirkt Raephalia sanft und zugleich ernst. Ihre Gesichtszüge sind fein geformt und von einer ruhigen Klarheit geprägt. Die Haut ist hell und weich und trägt noch die stille Reinheit ihrer himmlischen Herkunft obwohl sie nun ein sterblicher Körper geworden ist.

Ihre Augen sind groß warm und aufmerksam und haben eine leichte Tiefe die zeigt dass ihre Gedanken viel weiter reichen als das was vor ihr liegt.

Ihr Haar fällt in langen weichen Wellen über ihre Schultern dunkelbraun mit einem natürlichen Glanz. Ihr Kleid ist schlicht aus einem weichen beigefarbenen Stoff der sich anmutig um ihre Gestalt legt.

Der Schnitt ist elegant und erinnert an die fließende Mode Vaikaryas gleichzeitig aber angepasst an die Welt der Sterblichen. Am Oberarm trägt sie ein schmales Band mit filigranen Mustern ein kleines Relikt ihrer Herkunft das sie noch mit sich trägt.

Insgesamt wirkt sie ruhig zurückhaltend fast etwas verloren aber mit einem Blick der etwas tief Inneres sucht.

Syrphon der Drache
Hinter ihr sieht man einen Teil von Syrphons gewaltigem Kopf. Seine Schuppen sind hell und fein strukturiert mit einem leicht steinigen Ton der seine uralte Natur betont.

Seine Augen sind groß wachsam und tragen eine Weisheit die weit über die Menschenwelt hinausgeht. Trotz seiner gewaltigen Erscheinung strahlt er keine Bedrohung aus sondern eine stille Präsenz als wäre er ein Hüter der im Hintergrund wacht.

Seine Nähe zu Raephalia ist spürbar. Selbst in diesem Ausschnitt wirkt es als stünde er nicht hinter ihr sondern bei ihr mit einer vertrauten Bindung die mehr sagt als Worte könnten.

Wenn du möchtest beschreibe ich auch ihre Engelsform basierend auf diesem Gesicht und Stil.

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