



Cedran
Rasse Mensch
Alter Etwa siebzig Jahre
Wohnort Kleine Waldhütte im nördlichen Gebirge von Castraphon
Familie Verwitwet, Mutter von zwei erwachsenen Kindern, lebt allein mit vielen Tieren
Berufung Heilerin, Kräuterkundige, naturverbundene Weise
Fähigkeiten Pflanzenwissen, Tierkenntnis, einfache heilende Magie
Merkmale Sanftes Gesicht, graues Haar zum Knoten gebunden, ruhige Ausstrahlung
Besonderheiten Gibt jedem Tier in ihrer Hütte einen eigenen Namen
Beziehungen Hilft Narńîel und dem Tarnakar namens Vorukan auf ihrer Reise
Bedeutung im Werk Weiche und weise Nebenfigur, die Orientierung und Heilung ermöglicht
Cedran
Pifaria lebt in einer kleinen, verwunschen wirkenden Hütte, die tief im nördlichen Gebirge Castraphons steht.
Die Hütte ist voll von Leben. Hühner schlafen unter dem Tisch.
Katzen ruhen auf dem Dach, eingerollt zwischen Kräutern und alten Schindeln.
Ein zahmes Wildschwein liegt gern neben dem Kamin und grunzt zufrieden, wenn Pifaria das Feuer schürt. Jedes dieser Tiere trägt einen eigenen Namen, den sie liebevoll ausspricht, als wären sie alte Freunde. Für sie gehören sie zur Familie.
Um ihr Haus wachsen Kräuter, Blumen und seltene Pflanzen.
Drinnen hängen Bündel von getrocknetem Grün über Balken und Fensterbänken.
Sie kennt den Nutzen jeder Pflanze, jeden Duft, jede Heilwirkung.
Ihre Küche duftet nach Suppen, Tees und frischen Broten.
Sie kocht mit einer Sorgfalt, die Gäste sofort zur Ruhe bringt. Ihr ganzes Wesen erinnert an eine druidische Hexe, die mit der Natur in ständiger Verbindung steht.
Doch hinter ihrer sanften Art steckt ein wacher und kluger Verstand. Sie kann Menschen in wenigen Augenblicken einschätzen.
Vorukan, der schweigsame und brummende Tarnakar, bleibt für sie kein Rätsel. Sie erkennt seine Last, sein Schweigen und seine Vorsicht.
Und sie fragt sich, weshalb jemand wie er die schwere Aufgabe auf sich nimmt, Narńîel zurück in ihre Heimat zu führen. Während der Tage, die Narńîel in ihrer Hütte verbringt, gelingt es Pifaria, mit ihr behutsam ins Gespräch zu kommen. Sie versteht instinktiv, wie sie eine traumatisierte Seele erreichen kann.
Am Tag des Aufbruchs überreicht sie Narńîel einen kleinen Beutel voller Gegenstände.







































