


Königreich Varathor

Verathor liegt am nordöstlichen Rand von Hylian und breitet sich über eine weite, grüne Steppe aus, in der wilde Tiere und vor allem Pferde ihr natürliches Reich haben.
Das ganze Königreich lebt von der Pferdekunst.
Schon Kleinkinder lernen dort zu reiten, Frauen genauso wie Männer.
Die Menschen beherrschen das Reiten ohne Zügel und gelten als die besten Bogenschützen zu Pferd des Kontinents.
Ein altes Sprichwort sagt, ein Mann ohne sein Pferd habe nur den Wert eines der vier Beine seines Tieres so tief sitzt die Bedeutung des Reitens in ihrer Kultur.
Die Landschaft besteht aus großen Grasflächen und Waldgebieten, die sich über mehrere Ebenen und Plateaus ausbreiten.
Die Küste im Norden bietet ruhiges Wasser für ihre Schiffe, denn Verathor ist nicht nur ein Reitervolk, sondern auch erfahren im Umgang mit den Seen des Nordens. Ihre Städte und Dörfer sind schlicht und durch Holzbefestigungen geschützt, die Menschen selbst bodenständig, praktisch und zurückhaltend.
Politisch hält sich Verathor bewusst aus den Konflikten von Hylian heraus.

Die große Bergkette, die den Kontinent spaltet, bildet eine natürliche Barriere, und ihre abgeschiedene Lage hat dafür gesorgt, dass sie seit über vierhundert Jahren keinen großen Krieg erlebt haben. Doch Frieden bedeutet dort keine Schwäche.
Im Ernstfall könnte Verathor in wenigen Wochen eine Reiterarmee von über 30.000 Kämpfern aufstellen und gilt damit als Macht, mit der man besser keinen Streit sucht.
Verathor ist ruhig, stolz und unabhängig ein Königreich der Winde, der offenen Ebenen und der Pferde, die das Herz seiner Kultur ausmachen.

















