
Calestrinia

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Die Kalestrinars wurden zurückgedrängt und schließlich zur Flucht gezwungen. So begann der erste Exodus, bei dem ein großer Teil dieses Volkes seine Heimat verließ.
Siebenhundert Jahre später folgte ein zweiter Exodus. Dieser führte die letzten verbliebenen Mitglieder der reinen Blutlinie der Kalestrinars über das Meer bis zur Insel Hilian.
Diese wenigen Überlebenden wurden zum Ursprung des späteren Reiches.
Obwohl nur noch ein kleiner Kern der ursprünglichen Linie existierte, übernahm das gesamte Volk den Namen Kalestrinars als Ausdruck seiner gemeinsamen Identität und seiner langen Geschichte.
Mit der Zeit änderte sich die Schreibweise, und aus dem alten Namen der Flüchtlinge wurde die Bezeichnung Calestrinars, die heute für alle Bewohner des Reiches Calestrinia steht.
Diese Herkunft prägt das Selbstverständnis des Volkes bis in die Gegenwart.
Die reine Blutlinie der einstigen Kalestrinars ist selten geworden, doch die Erinnerung an ihre Wurzeln, an die Flucht aus Letania und an das gemeinsame Erbe lebt in der gesamten Bevölkerung fort und bildet einen wichtigen Grundstein ihrer kulturellen Identität.
Die Geschichte des Volkes von Calestrinia beginnt lange vor ihrer Ankunft auf der Insel Hilian.
Ursprünglich lebten sie auf einem fernen Kontinent namens Letania und gehörten dort zu einem alten Volk, das sich in zwei große Fraktionen teilte. Die eine Linie nannte sich Liniatars, die andere Kalestrinars.
Die Liniatars gewannen mit der Zeit an Macht und beanspruchten die Vorherrschaft über das gemeinsame Reich.

MILITÄR
DIE KARLETINERINNEN





Die Karletinerinnen sind die traditionsreichen Bogenschützinnenregimenter der Kalêstrînars. Sie entstanden im Jahr 350 vor dem Zweiten Exodus während der Herrschaft von Königin Karletinia, als das Reich in einem langen und verlustreichen Krieg gegen die Linatars stand. Um die erschöpften Reihen der Infanterie und Kavallerie zu entlasten, ließ die Königin Frauen zu eigenen Regimentern ausbilden. Von früher Jugend an erlernten sie den Umgang mit dem Langbogen und wurden in Disziplin, Geduld und Präzision geschult.
Viele von ihnen traten den Regimentern bei, um ihre Väter, Brüder, Ehemänner und Söhne zu schützen. Ihr Einsatz erwies sich als großer militärischer Erfolg und wurde zu einem festen Bestandteil des kalêstrînischen Heeres.
Zugleich entstand ein neues Bewusstsein für die gemeinsame Verantwortung von Männern und Frauen beim Schutz des Reiches.
Dieses gegenseitige Verständnis prägte die Gesellschaft der Kalêstrînars über viele Generationen und führte zu einer stärkeren gegenseitigen Anerkennung ihrer jeweiligen Aufgaben.
Dabei blieben die traditionellen Rollen von Mann und Frau als einander ergänzende Säulen der kalêstrînischen Kultur stets erhalten.
Bis heute gelten die Karletinerinnen als Symbol für Treue, Disziplin und die unerschütterliche Verbundenheit mit ihrem Reich.

DIE KARLETINERINNEN



Die Geschichte des Volkes von Calestrinia beginnt lange vor ihrer Ankunft auf der Insel Hilian.
Ursprünglich lebten sie auf einem fernen Kontinent namens Letania und gehörten dort zu einem alten Volk, das sich in zwei große Fraktionen teilte. Die eine Linie nannte sich Liniatars, die andere Kalestrinars.
Die Liniatars gewannen mit der Zeit an Macht und beanspruchten die Vorherrschaft über das gemeinsame Reich.
DIE KARLETINERINNEN






GESSELSCHAFT






Die Geschichte des Volkes von Calestrinia beginnt lange vor ihrer Ankunft auf der Insel Hilian.
Ursprünglich lebten sie auf einem fernen Kontinent namens Letania und gehörten dort zu einem alten Volk, das sich in zwei große Fraktionen teilte. Die eine Linie nannte sich Liniatars, die andere Kalestrinars.
Die Liniatars gewannen mit der Zeit an Macht und beanspruchten die Vorherrschaft über das gemeinsame Reich.

























