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Raŷlìëf von Calestrinia

Epoche
Späte Exoduszeit Übergang

zur stabilen Hochphase 

Herkunft
Kalestrinisches Hochadelshaus

direkte Linie der Mondlegitimation

Geburt
In einer geteilten Vollmondnacht vorhergesagt als mondgezeichnetes Kind
Exaktes Jahr nicht überliefert vermutlich mehrere Jahrzehnte vor 826 nach dem zweiten  Exodus

Aufstieg
Frühe politische Schulung
Ratsversammlungen
Übernahme zentraler Entscheidungsrollen vor offizieller Regentschaft

Regentschaft
Ab 799  nach Exodus
 No.2
Wahrung des inneren Friedens auf Hylian
Stetige Vorbereitung auf den kastrophonischen Konflikt
Stärkung diplomatischer und magischer Strukturen

Familie


Ehe mit Calestrios Töchter Êbrêta  und Åntârya.


Phrêphiên aus einer Verbindung mit Zanythomyl.

ENGRaŷlìëf of Calestrinia
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Raŷlìëf von Calestrinia 

Die Letzte der Reinblüter

Raylìëf ist seit dem Jahr 826 nach dem zweiten Exodus Regentin des kalestrinischen Reiches Calestrinia.

Sie ist bekannt als die Tochter des Mondes, da bei ihrer Geburt vorausgesagt wurde, dass ihr silberweißes Haar während einer geteilten Vollmondnacht erscheinen würde. Dieses Zeichen begleitete sie ihr ganzes Leben als Symbol ihrer Bestimmung.

Sie vereint höchste Intelligenz mit einer verspielten, fast leichten Seite im Privaten. Schon in jungen Jahren verstand sie die grundlegenden Mechanismen der Welt, Macht und Verantwortung.

Trotz ihres tiefen Pflichtbewusstseins gegenüber dem Reich und der Erkenntnis, dass Calestrinia auf der Insel Hilian seit fast achthundert Jahren Bestand und langen Frieden bewahren konnte, steht für sie der kastrophonische Konflikt mit dem Reich Kastrophon stets im Zentrum ihres Denkens.

Raŷlìëf gebar drei Töchter Êbrêta, Phrêphiên und Åntârya.

Die jüngste Tochter Phrêphiên ging aus einer Verbindung mit dem Magier Zanythomyl hervor. Die wahren Beweggründe dieser Verbindung sind unbekannt und niemand wagt es, sie offen anzusprechen.

Im Stillen jedoch wird gemunkelt, dass zwischen Raŷlìëf und Zanythomyl eine Affäre bestanden haben könnte. Ob diese Beziehung noch zu Lebzeiten ihres Ehemanns Calestrin begann, bleibt Gegenstand geheimer Gespräche.

Ungeachtet aller Gerüchte wird Raylìëf aufgrund ihrer Bedeutung für das Reich zutiefst respektiert. Ihre außergewöhnliche Schönheit tritt dabei stets hinter ihrer Intelligenz zurück. Sie trägt mehrere Geheimnisse in sich und weiß, dass ihre drei Töchter in den kommenden Jahren eine entscheidende Rolle für das Schicksal Calestrinias spielen werden.

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